Coco Schumann

Vortrag von Prof. Dr. Hermann Rauhe über die Swing- und Jazzlegende

Die Musik ist sein Leben und sie hat ihm sein Leben gerettet. Seit Heinz Jakob „Coco“ Schumann 1937 als 13-jähriger Ella Fitzgeralds „A tisk-it a task-it“ hörte, ließ ihn der Swing nicht mehr los. Besessen fing er an Schlagzeug und vor allem Gitarre zu üben, spielte bald in Berliner Bars und Tanzclubs, obwohl die „Negermusik“ in Hitlers Reich verboten und er noch minderjährig war und Halbjude dazu. 1943 wurde er zunächst nach Theresienstadt und dann nach Auschwitz deportiert. Dem Tod entkam er, weil er um sein Leben spielte. Nach dem Krieg konnte Coco schnell an alte Erfolge anknüpfen, spielte in mehreren Bands, u.a. bei Helmut Zacharias. Und seit Jahren ist er unermüdlicher Aufklärer über die NS-Zeit. Von sich sagt er jedoch nüchtern: „Ich bin ein Musiker, der im KZ gesessen hat. Kein KZ-ler, der Musik macht!“

 

 

Termin: Mi, 12. November 2014 um 18:00

Ort: NewLivingHome, Atrium

Anfahrt: U2-Hagenbecks Tierpark

Kosten: € 3,- Mitglieder / € 6,- Gäste

Anmeldung: ab 14.10. bei NEW GENERATION [VA-Nr. 4002]

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