Michel Houellebecqs Roman »Unterwerfung«

Foto: Christichen / pixelio.de

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Finstere Untergangsvision oder Satire über die französischen Verhältnisse?
Vortrag und Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Renate Schatzmann

Michel Houellebecq provoziert und polarisiert gerne. Mit „Soumission“ („Unterwerfung“) hat das „Enfant terrible“ des französischen Literaturbetriebs vor gut einem Jahr ein neues Buch vorgelegt und erregte damit weltweites Aufsehen. In Hamburg ist es Stadtgespräch, seit das Deutsche Schauspielhaus den Stoff als Monolog mit Edgar Selge auf die Bühne brachte. „Unterwerfung“ ist eine Fiktion und erzählt, wie Frankreich im Wahljahr 2022 einen muslimischen Präsidenten bekommt und fortan mehr und mehr nach islamischen Grundsätzen geführt wird. Der Roman handelt vom Zusammenprall der Kulturen und fragt höchst aktuell nach dem Verhältnis von Orient und Okzident. Houellebecqs Buch fasziniert, provoziert, verstört zuweilen. Was aber ist es? Ist es ein „boshafter Polit-Thriller“, islamfeindlich oder ein literarisches Schelmenstück – finstere Untergangsvision oder doch eher eine Satire über die französischen Verhältnisse?

Termin: Mi, 8. Juni 2016 um 18:00

Ort: NewLivingHome, Atrium

Anfahrt: U2-Hagenbecks Tierpark

Kosten: € 5,– Mitglieder / € 8,– Gäste

Anmeldung: ab 20.04. bei NEW GENERATION [2002]

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