Juwelen für Violine

Foto: Raimar von Wienskowski

Franz Schubert: Sonatine a-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate e-Moll KV 304
Henryk Wieniawski: Variationen in a-Moll
Johanna Röhrig, Violine, und Yoko Yamada, Klavier

Dass sie eine großartige Geigerin ist, hat Johanna Röhrig bereits vor zwei Jahren im Atrium bewiesen. Die gebürtige Hamburgerin und Studentin an der Royal Academy of Music in London hat nun ein Programm mit romantischen Violinkompositionen zusammengestellt. Im Zentrum steht Mozarts melancholische e-Moll Sonate, die er in Paris unter dem Eindruck des Todes seiner Mutter komponierte. Von ähnlich liebevoll teilnehmendem Schmerz erfüllt sind die beiden Werke von Schubert und dem polnischen Komponisten Henryk Wieniawski.

Johanna Röhrig

Im Rahmen von Recitals und als Solistin mit verschiedenen Orchestern ist Johanna Röhrig neben ihrem Studium an der Royal Academy of Music in London bereits als konzertierende Violinistin im europäischen Raum tätig. Neben ihrem Debut in der Laeiszhalle in Hamburg mit dem Landesjugenorchester Hamburg (November 2018) umfassen Höhepunkte der aktuellen und der nächsten Saison weitere solistische Engagements in Deutschland mit den Mozart Chamber Players (Dezember 2018), England (Epsom Symphony Orchestra, Sevenoaks Philharmonic Society, Croydon Symphony Orchestra) sowie Brasilien (USP-Filarmônica der Universidade de São Paulo), sowie Recitals in der Hamburger Konzertreihe Musik im Gosslerhaus und Einladungen zu Festivals wie dem 40. Petworth Festival in London und dem VI. Evmelia Festival in Griechenland.

Im Jahr 2016 erspielte sich die deutsche Geigerin bei der International Competition Cittá di Padova in Italien den 2. Preis, woraufhin mehrere Konzerteinladungen nach Norditalien folgten. Weiterhin wurde sie beim Wettbewerb der Internationalen Frühlingsakademie Neustadt (2014) mit dem 1. Preis und beim Wettbewerb um den LIONS-Musikpreis (2016) mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

​Die junge Geigerin kann bereits auf eine große Konzerterfahrung zurückblicken: als Solistin unter anderem mit Orchestern wie der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Norddeutschen Philharmonie Rostock (Übertragung auf Deutschlandradio Kultur), dem Orchestra di Padova e del Veneto und dem Croydon Symphony Orchestra (London), in kammermusikalischem Rahmen auf Festivals wie dem Brahms-Festival in Lübeck oder dem AURORA chamber music festival in Schweden (2015) und zahlreichen Recitals in Deutschland, England, Italien und Österreich. Weitere Meisterkurse verhalfen ihr zudem zu der Möglichkeit, mit Künstlern wie Benjamin Schmid, Xenia Jankovic, und Peter Bruns aufzutreten.

Yoko Yamada

Yoko Yamada wurde 1983 in Miyagi (Japan) geboren. Sie studierte von 2006 bis 2010 an der Musikhochschule Lübeck Diplom und machte ein Aufbaustudium bei Prof. Manfred Aust. Sie gewann 2003 beim „12. Chiba Musik Wettbewerb“ (Japan) den ersten Preis, 2004 beim „Fresch Concert“ der Japanisch-Österreichischen Kulturvereinigung den Japan-Bösendorfer Preis, 2005 beim “ 15. Yachiyo Musik Wettbewerb“ den dritten Preis und 2012 beim „Internationalen Interpretationswettbewerb Verfemte Musik 2012“ den dritten Preis und den Preis der „Hans Gál-Society“ mit ihrer Duo-Partnerin Azadeh Maghsoodi,Violine.
Sie war Stipendiatin der Gisela und Erich Andreas-Stiftung in Berlin. Seit 2012 hat sie einen Lehrauftrag für Klavierbegleitung an der Musikhochschule Lübeck.

Yoko Yamada tritt an Stelle von Craig White, der ursprünglich als Pianist für dieses Konzert angekündigt wurde. Er ist leider verhindert.

 

Termin: Do, 21. Februar 2019 um 19:00

Ort: NewLivingHome, Atrium - Julius-Vosseler-Str. 40, Hamburg-Lokstedt

Anfahrt: U2-Hagenbecks Tierpark

Kosten: € 10,- Mitglieder / € 16,- Gäste

Anmeldung: ab sofort bei NEW GENERATION [1107] Tel. 040 / 27 81 67 67 oder online mit untenstehendem Reservierungsformular

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