Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei

Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770), Christus in Gethsemane, nach 1753. Öl auf Leinwand, 79,4 x 88,5 cm. © Hamburger Kunsthalle / bpk. Foto: Elke Walford
Führung durch die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle mit Eberhard Stosch, Kunsthistoriker

Das 18. Jahrhundert war eine Blüte- und Umbruchszeit der europäischen Kunst, die so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Francisco José de Goya y Lucientes (1746–1828), Jean-Honoré Fragonard (1732–1806) und Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) hervorbrachte. Die Ausstellung „Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei“ widmet sich einem Kapitel der folgenreichsten Epochen der europäischen Kunstgeschichte.
Goya, Fragonard, Giovanni Battista Tiepolo und sein Sohn Giovanni Domenico Tiepolo (1727–1804) reagierten mit ihrer Kunst auf die weltanschaulichen, politischen und gesellschaftlichen Umbrüche des 18. Jahrhunderts. Sie entwickelten eine radikalere Formensprache und veränderten die Malerei durch ihren Wandel der künstlerischen Normen und ihre innovativen wie ungewöhnlichen Konventionsbrüche.
Die Ausstellung mit rund 100 bedeutenden Gemälden und Graphiken aus den nationalen und internationalen Museen verdeutlicht diesen Entstehungsprozess und zeigt, wie in den Zentren Venedig, Paris und Madrid Grundlagen der Moderne geschaffen wurden.

Termin: Fr, 24. Januar 2020 um 14:15

Treff: 14.00 Uhr, Kunsthalle, Eingang gegenüber der Galerie der Gegenwart (Glockengießerwall)

Kosten: € 9,50 (nur Führung, ohne Eintritt). Den zusätzlichen Eintritt zahlen Sie bitte individuell an der Kasse. »Freunde der Kunsthalle« haben freien Eintritt.

Teilnehmer: min 16 / max. 20 Stichtag: 08.01.

Anmeldung: ab 02.01. bei NEW GENERATION [1511]